Warum Replikanten die besseren Menschen sind
Postmoderne, Posthumanismus und Religion in den „Blade Runner“-Filmen
Zusammenfassung
Neben ihren visuellen Qualitäten präsentieren Ridley Scotts BLADE RUNNER und Denis Villeneuves BLADE RUNNER 2049 eine tiefgründige Reflexion über das Menschsein unter den Bedingungen hochtechnisierter spätkapitalistischer Informationsgesellschaften. Das fiktive Szenario dient als Gedankenexperiment: Es provoziert die Frage, was vom Menschsein noch übrigbleibt, wenn alle traditionellen und modernen Konzepte über das Menschliche nicht mehr anwendbar sind. Das Buch bietet umfassende Erläuterungen der gedanklichen Inhalte und literarischen Referenzen und eine Analyse ihrer visuellen Umsetzung sowie der geistesgeschichtlichen Hintergründe. Es ist damit auch eine Antwort auf die Frage, ob man mit Filmen philosophieren kann.
- Kapitel Ausklappen | EinklappenSeiten
- 111–122 Machtstrukturen und Raum 111–122
- 123–128 Literarische Referenzen 123–128
- 165–168 Resümee und Ausblick 165–168
- 169–170 Filmografie 169–170
- 171–178 Bibliografie 171–178